« Februar 2005 | Main | April 2005 »
31.03.05
Vorlesungen...
Notizen der heutigen E-Business Vorlesung. Viel Spass. Oder Bier...
|
| Notizen vom 31.03.2005 (E-Business) |
Posted by Benni at 12:51 | Comments (0)
Ihr wacht auf - und seid tot...
... so beginnt unsere Vampire-Runde meistens. Das sind die Abende, an denen wir Nächtelang durch die Gegend strolchen und andere Leute aussaugen oder Schlimmeres. Klingt komisch, ist aber so. Rollenspiel ist das Stichwort des Abends.
Wir spielen eher seltener Vampire - Die Maskerade. Aber neulich haben wir wieder, und was soll ich sagen... es war blutig :D
Unsere aktuelle Aufgabe ist es, einen Sarkophag mit den Gebeinen des heiligen Sankt Nikolaus zurück zu bringen - weil der wurde gestohlen, geraubt und geklaut. Als Vampir (Oder Vampyr, wie man es richtig schreibt :P) hat man so einige Nach(t)teile und Vorteile. Immer nur in der Nacht unterwegs zu sein ist schon etwas traurig. Dafür ist man stark wie ein Ochse, das Risiko vernichtet zu werden ist nicht sooo groß, wenn man sich an die Spielregeln hält (Vor allem die Maskerade : Zeige nie einem Menschen, dass du ein Vampyr bist). Bricht man die Maskerade hat man doch recht schnell Vampyrjäger an den Hacken. Und am Osttor aufzuwachen (in festgenageltem Zustand bei Sonnenaufgang) ist nicht so toll...
Viel öfter spielen wir DSA (Das Schwarze Auge) und durchstreifen abenteuerhungrig Aventurien. Als Elb, Zwerg oder Mensch pilgern wir dem Reichtum entgegen. Ich spiele im Moment eine auelbische Heilerin, einen menschlichen Magier, mehrere Zwerge und einen waldelbischen Schwarzmagier. Abwechslung und Spass muss sein :)
Posted by Benni at 01:59 | Comments (0)
MAZ ab...
... und macht ja die Handys aus!
Ja, wir waren da. Dort, wo alle großen Meisterwerke deutscher Filmgeschichte entstanden sind. Dort, wo High-Tech altmodisch ist, dort wo.... äh, ach, auch egal. Ich habe ein klein wenig übertrieben - denn wir waren im Studio Berg. Das ist ein Filmstudio in Stuttgart, und zwar dass vom SWR. Dort machen die Nachrichten oder die Landesschau.
Wir durften nochmals eine Nachrichtensendung live miterleben und bei den anschliessenden Nachrichten in der Bildregie, Ton- und Bildtechnik dabei sein.
Im Einspielraum werden Daten (Filmstreams) von den verschiedenen SWR - Niederlassungen auf die Server oder Tapes gespielt und dann zum Abruf verfügbar gemacht - für die laufenden Sendungen. Der Pufferspeicher liegt bei 80 Minuten, also nicht gerade viel. Die Beiträge werden mit 270 MBit/S übertragen und dann mit 8 MBit/S ausgestrahlt.
Als einer der letzten Räume durften wir dann die Schaltzentrale besichtigen welche noch mit einer Stahlsicherheitstür versehen ist - ein Relikt aus vergangenen Fernsehstudiobesetzertagen.
Und finalemente dann ein abschliessendes Essen in einem China-Restaurant in Stuttgarts Innenstadt (direkt an der Königsstrasse).
Posted by Benni at 01:29 | Comments (0)
24.03.05
Bilder -> Icons
Praktisch ist es, wenn man viele Bilder hat, wenn die Icons eine kleine Vorschau des Bildes sind. Das überhöht die Übersicht bei der Arbeit im Finder enorm, wenn man kein Archivprogramm starten will.
Der Graphikkonverter erstellt diese automatisch, doch für Bilder, die sich zum Beispiel auf einem PC bearbeitet wurden ist dieses selten. Aber für diesen Fall gibt es ein nettes Tool von der Programmschmiede
Sugar Cube Software.
Das Programm heisst Pic2Icon und ist ein sehr hilfreiches und komfortables Tool für genau den Problemfall. Man kann einzelne Bilder oder ganze Verzeichnisse damit "iconisieren".
Posted by Benni at 16:37 | Comments (0)
Berichte aus Azeroth
Es ist an der Zeit, etwas eingehender über World of Warcraft zu berichten. Ich komme zwar in letzter Zeit nicht oft zum spielen, dennoch habe ich inzwischen etwas mehr Material gesammelt. Man muss sich ja auch mal etwas Auszeit gönnen, nisch nisch?
Mein Hauptcharakter ist ein Zwerg. Beruflich ist er Jäger, Kürschner und Lederer. Nebenberuflich Koch und Hobbyarzt. Ab und an angelt er auch an den zahlreichen Seen, die es so gibt. Die Hauptstad des zwergischen Reiches ist Ironforge in Dun Morogh, hoch in den Bergen.
Von Ironforge führte mich der Flug über das Coldridgetal bis hin zu dem Wachturm von Dun Algaz bis zur Greifenstation in Thelsamar, einem kleinen Dorf in dem Gebiet Loch Modan. Der Loch ist ein See, der durch einen gigantischen Staudamm aufgestaut wird - erbaut von Zwergenhand. Am anderen Ufer, gegenüber von Thelsamar liegt die Ogerfestung Mo'Grosh. Dort war ich mit einer kleinen Reisegruppe unterwegs, die Anzahl der Oger musste ja schliesslich dezimiert werden.
Die Oger jedoch waren nicht die einzige Herausforderung, der ich mich stellte. Nachdem wir den Kopf des Anführers beim Magistrat in Thelsamar abgeliefert hatten begab ich mich - wieder per Greif - an die südwestliche Küste. Von dort hatte ich einen Hilferuf vernommen. Böse Piraten planten die Zerstörung der Hauptstadt der Menschen - Stormwind. Als Zwerg würde mich das ja eigentlich nicht jucken, aber andererseits haben wir eine Allianz. Also hin und ab zu deren Hauptquartier. Eine kleine, unscheinbare Mine führt uns tief unter die Erde. Auch hier war ich mit einer Gruppe unterwegs, alleine wäre das wohl schief gegangen.
Nachdem wir die Piraten bezwungen und das Oberhaupt erledigt hatten, konnte ich endlich wieder ins Land der Zwerge. Von Thelsamar brach ich zu einer Wanderung auf, Ziel war der Hafen von Menethil. Dazu musste ich vorbei am Staudamm, durch die Tunnel von Dun Algaz. Dort befindet sich ein von Orks übernommener Wachposten - auf dem Weg erledigte ich gleich ein paar von den grünen Missgeburten. Als ich den steilen Bergweg hinter mir gelassen hatte konnte ich das weite Sumpfland sehen, dass sich hinter dem Berg erstreckt. Von da an war es ein gefährlicher Weg, der Abend näherte sich auch rapide.
Nach einer langen, nicht ungefährlich Wanderung erreichte ich mit dem letzten Tageslicht den Hafen von Menethil. Dort kehrte ich im örtlichen Gasthaus ein, nach getaner Arbeit hatte ich mir ja etwas Ruhe verdient.
Posted by Benni at 16:10 | Comments (0)
20.03.05
World of Warcraft

Eigentlich wollte ich es garnicht erst antesten, denn in den Foren dieses Spiels fehlt kommt man sich vor wie in einem Kindergarten. Ich dachte mir, wenn die Spieler so sind... näääääää. Aber ich habe falsch gedacht, muss ich nun, nach ein paar Tagen WoW sagen. Gekauft habe ich es mir, weil ich von meinem N°1 Suchtspiel Anarchy Online recht gefrustet war und die Schnauze voll hatte.
Tja, dann kam es und ich habe mit einem guten Bekannten angefangen zu spielen. Zwerg, natürlich. Und was soll ich sagen, es fesselt (wie wohl jedes neue MMORPG). Blizzard hat, soweit ich das bisher beurteilen kann ein Meisterstück hingelegt.
Nicht nur, das es von Start an Rollenspielserver gibt, auch die Möglichkeiten sind gigantisch, die Geschichte bekannt - man fühlt sich zu Huase - und Atmosphäre ohne Ende. Die Grafik - darüber lässt sich streiten - ist in meinen Augen sehr gelungen. Lang nicht so "realistisch" wie bei EverQuest 2, aber sie passt. Man kennt es ja aus WarCraft III. So muss WarCraft aussehen, so hat es schon immer ausgesehen. Und gleichermaßen Detailverliebt sind die Landschaften, 1000 mal Abwechslungsreicher als jene aus EverQuest 2. Leveln ist eine Freude, Questen, umherlaufen, tradeskillen, all das kann man tun, und noch viel mehr.
Wer die Möglichkeit hat sollte es antesten. Ein Hammer! Vielleicht folgen bald ein paar Geschichten über einen der wackeren Helden, die ich durch ihre Abenteuer begleite.
Posted by Benni at 20:00 | Comments (0)
Constantine
Constantine : 
Ich bin in den Film, ohne genau zu wissen um was es geht. Ich hatte eigentlich etwas Anderes erwartet, aber der Film hat mir sehr gefallen. Nicht nur diese kleinen Seitenhiebe in Richtung Raucher, sondern auch die Effekte und die Geschichte ansich.
Der liebe Gott und der Teufel spielen ein Spiel. Spielbrett ist dabei die Erde, die weder Engel noch Dämonen betreten dürfen. Nur Manipulation ist erlaubt. Doch dieses Spiel wird jäh unterbrochen als der Sohn Luzifers die Herrschaft über die Erde an sich reissen will und Dämonen zur Erde schickt. Constantine tut alles, um die Geburt Mammons zu verwindern, er stirbt sogar dafür.
Ein spannender und guter Film :)
Posted by Benni at 19:46 | Comments (0)
08.03.05
Datei-Labels unter MacOS X (10.3+) und C(++)
Da ich keine vernünftige Dokumentation über das ändern der Labelfarbe einer Datei fand musste ich selber recherchieren :)
Eigentlich ist es garnicht so schwer. Ich persöhnlich gehe den Weg zu meiner Datei zumeist über ein
Hat man dieses kann man per
die Finder Informationen auslesen. Diese sind wie folgt aufgebaut :
struct FInfo {
OSType fdType;
OSType fdCreator;
UInt16 fdFlags;
Point fdLocation;
SInt16 fdFldr;
};
typedef struct FInfo FInfo;
(Vgl.
hier)
Widmen wir unsere Aufmerksamkeit den Wert fdFlags. Die Zusammenstellung dieser 16-Bit Variable wird
hier erklärt.
enum {
kIsOnDesk = 0x0001,
kColor = 0x000E,
kIsShared = 0x0040,
kHasNoINITs = 0x0080,
kHasBeenInited = 0x0100,
kHasCustomIcon = 0x0400,
kIsStationery = 0x0800,
kNameLocked = 0x1000,
kHasBundle = 0x2000,
kIsInvisible = 0x4000,
kIsAlias = 0x8000
};
kColor beschreibt hier die Werterange, in der die Farbinformation für das Label steht. 0x000E entspricht in diesem Fall den den 3 Bits nach dem ersten Bit.
Ergo haben wir :
0000000000001110
und in umgekehrter Notation
0111000000000000
Nun können wir mit Hilfe dieser 3 Bits die Farbinformation kodieren. Ich fand die Anordnung verwirrend, aber hier mal die Tabelle, wie ich sie im Kopf habe :
000 -> kein Label (0)
001 -> blaues Label (5)
010 -> grünes Label (4)
011 -> rotes Label (1)
100 -> graues Label (7)
101 -> gelbes label (3)
110 -> lila Label (6)
111 -> orangenes Label (2)
Diese 3 Bits setzen und dann per
sichern, und voilá hat man bunte Files ;)
In der Theorie dürfte das auch unter MacOS 9 funktionieren, Mac OS X <10.3 hat soweit mir bekannt keine Labels. Aber ich hab grad keins zum schaun da :)
Posted by Benni at 11:36 | Comments (1)
01.03.05
Mathe
To prove once and for all that math can be fun, we present: Wherein it is related how that paragon of womanly virtue, young Polly Nomial (our heroine) is accosted by that notorious villain Curly Pi, and factored (oh horror!!!) Once upon a time (1/t) pretty little Polly Nomial was strolling across a field of vectors when she came to the boundary of a singularly large matrix. Now Polly was convergent, and her mother had made it an absolute condition that she must never enter such an array without her brackets on. Polly, however, who had changed her variables that morning and was feeling particularly badly behaved, ignored this condition on the basis that it was insufficient and made her way in amongst the complex elements. Rows and columns closed in on her from all sides. Tangents approached her surface. She became tensor and tensor. Quite suddendly two branches of a hyperbola touched her at a single point. She oscillated violently, lost all sense of directrix, and went completely divergent. As she tripped over a square root that was protruding from the erf and plunged headlong down a steep gradient. When she rounded off once more, she found herself inverted, apparently alone, in a non-Euclidean space. She was being watched, however. That smooth operator, Curly Pi, was lurking inner product. As his eyes devoured her curvilinear coordinates, a singular expression crossed his face. He wondered, "Was she still convergent?" He decided to integrate properly at once. Hearing a common fraction behind her, Polly rotated and saw Curly Pi approaching with his power series extrapolated. She could see at once by his degenerate conic and dissipative that he was bent on no good. "Arcsinh," she gasped. "Ho, ho," he said, "What a symmetric little asymptote you have I can see you angles have lots of secs." "Oh sir," she protested, "keep away from me I haven't got my brackets on." "Calm yourself, my dear," said our suave operator, "your fears are purely imaginary." "I, I," she thought, "perhaps he's not normal but homologous." "What order are you?" the brute demanded. "Seventeen," replied Polly. Curly leered "I suppose you've never been operated on." "Of course not," Polly replied quite properly, "I'm absolutely convergent." "Come, come," said Curly, "let's off to a decimal place I know and I'll take you to the limit." "Never," gasped Polly. "Abscissa," he swore, using the vilest oath he knew. His patience was gone. Coshing her over the coefficient with a log until she was powerless, Curly removed her discontinuities. He stared at her significant places, and began smoothing out her points of inflection. Poor Polly. The algorithmic method was now her only hope. She felt his digits tending to her asymptotic limit. Her convergence would soon be gone forever. There was no mercy, for Curly was a heavyside operator. Curly's radius squared itself; Polly's loci quivered. He integrated by parts. He integrated by partial fractions. After he cofactored, he performed runge - kutta on her. The complex beast even went all the way around and did a contour integration. What an indignity - to be multiply connected on her first integration. Curly went on operating until he completely satisfied her hypothesis, then he exponentiated and became completely orthogonal. When Polly got home that night, her mother noticed that she was no longer piecewise continuous, but had been truncated in several places But it was to late to differentiate now. As the months went by, Polly's denominator increased monotonically. Finally she went to L'Hopital and generated a small but pathological function which left surds all over the place and drove Polly to deviation. The moral of our sad story is this: "If you want to keep your expressions convergent, never allow them a single degree of freedom."Posted by Benni at 17:02