11.05.05

Fazit

Orgolf ist tot. EQ2 ist tot. Warum?

EQ2 fesselt leider nur am Anfang. Stupides grinden, immer die selben Quests, das macht einfach das Spiel nicht rund. Absolut dämliches Inventory Management, alle rennen gleich rum mit der Zeit...

Nix für mich. Danke, goodbye, gekündigt.

Posted by Benni at 00:25 | Comments (0)

28.11.04

Das Los eines Kreuzritters

Ich könnte über diverse langweilige Dinge schreiben - ich tus aber nicht. Warum? Weil es einen Ort gibt, an dem man Abenteuer erleben kann, und zwar noch richtige Abenteuer. Also virtuell. Orgolf erlebt viele Abenteuer. Gestern Abend war ich ein wenig im Friedhof, da wachsen Wurzeln. Und die Wurzeln kann man zum craften benutzen. Ich nehme sie, um etwas über die Chemie zu lernen. Das ist zu vielerlei gut, besonders wenn ich Rüstungsschmied werden will, da ich mir die Reagenzien selber herstellen kann, und somit hochwertige Ware habe und nicht nur dieses zweitklassige Zeug, was es beim Händler gibt. Auf dem Friedhof hats natürlich auch böse Monster, aber die Meisten schaun mich nur ehrfurchtsvoll an und fuchteln mit den Händen, wenn ich näher komme. Ein klares Zeichen dafür, dass sie eins auf den Deckel haben wollen, allerdings nur dann wenn ich auch will. Unnötig traut sich keines dieser Biester, micht anzugreifen.

Ich habe heute einen ausgedehnten Ausflug mit Liam unternommen, wir waren an vielen Orten. Zuerst waren wir in den Gemeinlanden unterwegs und haben die "Heulenden Höhlen" angesehen. Dort herinnen gab es eine Vielzahl würdiger Gegner, und wir sind tief ins Innere vorgedrungen. Bis zu einem Orklager, aber dann entschieden wir uns - und zu diesem Zeitpunkt waren wir bereits zu 6t - umzukehren. Man kann ja nicht den ganzen Tag in einer Höhle bleiben. Liam und ich haben uns dann noch die Gemeinlande näher angesehen. Auch ihr wimmelt es vpn Orks. Viele Orks. Wir haben sogar ein riesiges Orklager entdeckt, aber das sah uns dann doch zu gefährlich aus.

Später sind wir wieder in die Tempelstrasse, näher gesagt zu dem Zirkel der Vaniki. Dort haben wir geübt, wie man Dinge fertigt - ich habe am Chemietisch gewerkelt und Liam in der Küche.

Danach haben wir uns noch einen kleinen Ausflug genehmigt. Da konnten wir gleich den himmlischen Sonnenuntergang bewundern.


Posted by Benni at 00:57 | Comments (0)

25.11.04

Auf der Suche nach GOLD

Mein ganzes Vermögen ist mittlerweile hin, ich habs verprasst - aber nicht in Alkohol gesteckt. Nein, ich habe viel Geld, so die Hälfte meines Vermögens, also knapp 11 Silber, ins Handwerk gesteckt. Das ist so teuer, weil ich ein Haufen Kohlen, Sandpapier und Kerzen kaufen musste. Dafür habe ich nun einen Stapel Zinn- und Bleibarren. Und ich bin offiziell als Ausstatter anerkannt worden. Den Rest meines Vermögens steckte ich in den Kauf eines Claymores, einem Beidhänder. Die Investition hat sich gelohnt.

Eine nette Dame hat mich als Ausstatter eingetragen. Als Dankeschön habe ich ihr geholfen, einen .. eh ... Missstand mit der Dame auf dem Bild zu klären. Danach bin ich nochmal zum Tempel des Krieges, als Kreuzritter ist man ja doch ein wenig religiös veranlagt.

Das isser, der Tempel des Krieges. Es regnete übrigens in Strömen, was mich aufs Wetter zu sprechen kommen lässt. Wetter ist eine wundervolle Sache, besonders wenn es nicht so schlecht umgesetzt ist wie in vielen anderen Spielen. Wenn es regnet, dann tut es das nicht nur 3 Minuten, und danach ist auch kein strahlender Sonnenschein. Nein, wenn es regnet kann es hier schonmal ne Weile dauern, und sehr wahrscheinlich ist der Himmel danach nicht sofort blau.

Nachdem ich also diese Sache hinter mich gebracht hatte, machte ich mich auf den Weg in die Commonlands. Die gigantischen Tore beindrucken immer wieder, von daher zeige ich sie auch mal :

Ja, da bin ich dann ein wenig rumgewatschelt. Ein rumirrender Dieb hatte sich angeboten, eine Gruppe zu bilden und unsere Interessen zu vereinen. Leider war er relativ uneinsichtig, was die Stärke unserer Gegner betraf. Daher konnte ich mein Ziel, den nächsten Erfahrungskreis zu erreichen leider nicht vervollständigen. Immerhin hat es dann aufgehört zu regnen.

Posted by Benni at 15:06 | Comments (0)

23.11.04

Abenteuer eines kleinen Gnoms

Der nächste Tag sollte grosse Ereignisse bringen.Ich wachte auf, ging nach draussen und wurde nass. Er regnete. Das machte nichts, hatte ich doch schon einen Plan, was ich machen wollte. Stühle wollte ich machen, und ein Regal. Und am Nachmittag wollte ich Freihafen weiter erkunden und Wurzeln suchen. Also gesagt getan, den Silberbeutel gepackt und zu den Werkstätten des Zirkels ums Eck. Die 2 Stühle waren schnell gebaut, das Regal wurde leider nicht so toll. Aber ich habs trotzdem aufgestellt...

... schliesslich fällt ein Meister ja nicht gleich vom Himmel. Um solche Dinge zu bauen muss man schliesslich eine Menge Zutaten haben, die man teilweise auch selber herstellen muss. Beispielsweise eine Kiste aus Eiche und Zinn. Um diese bauen zu können braucht man ein behandeltes Stück Holz (welches man aus geschlafenem Holz herstellen kann), sowie 2 Zinnbauteile, die aus Zinnbarren geschmiedet werden, Zinnbarren kann man wiederum aus Rohzinn schmieden. Dazu braucht man Härter und Kohle. Jedes Ding, das man herstellt kann in verschiedenen Qualitätstufen gebaut werden. Das geht von groben Zinnbarren bis zu reinen Zinnbarren (zum Beispiel). Zinnbarren herstellen ist allerdings nicht schwer, da schaffe ich locker reine Barren. Eine Zinnplatte aber zu machen ist viel komplizierter. Es passieren dauern irgendwelche Zwischenfälle, mal wird das Material zu heiss, mal vermisst man sich. Hier habe ich bisher maximal die 2te Qualitätsstufe geschafft. Natürlich kann man mit minderwertigen Zutaten auch kein hochwertiges Ergebniss bauen. Daher ist die beste Kiste die ich geschafft habe noch relativ klein, hat nur 6 Plätze für Gegenstände. Diese eigenen sich auch nur für die Bank, zum herumschleppen sind die zu schwer. Naja, die harte Arbeit war getan, und ich beschloss ein wenig zu kochen - ich hatte noch einen Fisch von der Fluchtinsel, den ich dort geangelt hatte. Ich konnte also ein herrliches Sunfish Steak hestellen. So gestärkt beschloss ich, abermals in den Schmiedekeller zu gehen und mir ein Schwert zu schmieden. Das gelang mir auch ganz gut. Seit dem laufe ich mit diesem Schwert rum. Man hatte mir von einem Friedhof erzählt, der von herumwandernden Skelleten verseucht sein soll. In der Langenschattengasse, oder so. Die fand ich auch relativ schnell, inklusive der Untoten. Da konnte ich direkt mein selbst geschmiedetes Schwert testen. Hat nen guten Schwung, das Teil. Ich habe also ein paar Untote getötet, und konnte so recht viel Erfahrung - und nebenher auch ein wenig Holz - sammeln. Das Holz habe ich zu Kisten verarbeitet, am Abend. Davor allerdings habe ich den Tempel des Krieges besucht, und dort meine Berufswahl getroffen. Damit das auch anerkannt wurde musste ich 5 kleine Aufgaben erledigen. Zualler erst musste ich 5 Strassenjungen verprügeln, die bettelnder Weise in den Vorstädten rumziehen - eine Plage. Das dies aber nicht ausreichte musste ich 3 Anführer von irgendwelchen Untergrundgruppierungen davon überzeugen, dass sie besser keine Geschäfte mehr mit den Strassenjungen machen. Natürlich musste ich da schon ein wenig deutlicher werden und diverse Drohungen aussprechen - aber hey, dazu ist man ja Krieger *g*. Als dieses getan war sollte ich mehrere Gastwirte davon überzeugen, ebensowenig Geschäfte mit den Strassenjungen zu machen. Das ging prima, tja so einem Gnom hat man halt nicht viel entgegenzusetzen. Die nächste Aufgabe war allerdings schwieriger. Ich sollte Verräter, die zur Stadt Queynos überlaufen wollten, aufhalten. 3 davon wollten sich nicht aufhalten lassen, und so musste ich sie töten. Tja. Die letzte Aufgabe war dann relativ einfach, ich sollte meinen Wunschberuf spezifizieren. Das tat ich, und nun bin ich ein Kreuzritter. Jaahaaaa!

Posted by Benni at 15:31 | Comments (0)

Everquest 2

Tja, ich bin immer noch krank. Aber es wird besser, mal sehn - aber da mir daheim relativ langweilig ist spiele ich dann und wann Everquest 2. Liegenderweise, zumeist :) Details von meiner Krankheit erspare ich an dieser Stelle allen (ausser mir :P)

Ich erzähle lieber was über EQ2. Dort spiele ich auf dem deutschen Server "Innovation", und zwar einen Gnom. Als Startstadt habe ich Freihafen gewählt...

... bin also von der Gesinnung her böse. Wer hätte es gedacht :). Gestern habe ich meine erste Spezifizierungsquest erfüllt, das war ein riesiger Spass. Es hat auch ne ganze Weile gedauert, aber mehr als rumliegen war gestern eh nicht drin. Freihafen ist eine tolle Stadt. Die Atmosphäre ist einmalig, man merkt das man auf der bösen Seite ist. Dabei ist die Stadt keineswegs unrealistisch (für ein Fantasy-Szenario). Man wird von der Anfängerinsel per Boot in einen Teil der Stadt gebracht, je nach gewählter Rasse unterscheidet sich das. Als Gnom wurde ich in die Tempelstrasse gebracht - ein (wie alle Startgebiete) Slum. Der ist zwar nicht wirklich schön, aber es ist eben ein Slum. Lemhäuser. Dreck am Boden. Am Platz gibt es eine Katze die Herr Buttons heisst. Beim betreten der Stadt fällt es nicht sofort auf, aber man bemerkt es mit der Zeit : die Gebiete sind unheimlich belebt. Herr Buttons jagt Ratten oder rennt vor einem herumstreifendem Hund weg, zwischen Schweinen, anderen Gnomen oder Rattongas durch das Gebiet. Gnome unterhalten sich hier und da, Rattongas kann man auch sehen und ab und an kommt sogar ein Troll vorbei. Ok, das war vermutlich ein Spieler. Aber zurück zu meinem Gnom. Orgolf heisst er. Kaum war ich in der Tempelstrasse angekommen wurde ich auch schon von einem Rattonga aufgefordert, mich als Flüchtling zu melden (Flüchtling -> das hängt mit der Geschichte von EQ2 zusammen). Das tat ich natürlich. Anschliessend bekommt man ein Zimmer in einem Gasthaus geschenkt. Geschenkt bedeutet in diesem Fall, das man die ersten Gebühren nicht entrichten muss und 7 Tage umsonst dort leben kann, danach wird eine vermutlich wöchentliche Miete von 5 Silberlingen fällig - ein kleines Vermögen für mich. Der anfangs etwas schroffe Spender der Behausung spendet einen Tisch, Spiegel und einen Kronleuchter. Diese kann man innerhalb des Zimmers aufstellen. Ermuntert von diesen Dingen habe (am Wochenende schon) meine Bürgerschaftsquest erfüllt, ich musste in der Kanalisation ein paar Dinge finden. Stolz wurde ich Bürger von Freihafen und durfte auch Gebiete ausserhalb der Slums betreten. Das erste mal hat es mich schier von Bett gehauen. Hatte ich zwar vorher das Leben bemerkt, die Tiere in den Slums und das geschäftige Treiben, so stehe ich nach dem passieren des unglaublich riesigen Tores, wenn man von der Wache absieht die mich abfällig anschaut, alleine auf einer riesigen Strasse (das Anschauen ist übrigens nicht meiner Einbildung entsprungen. Charaktere schauen sich an, wenn sie miteinander reden, oder wenn jemand vorbeiläuft bewegt sich er Kopf manchmal mit). Nun ja, für mich als Gnom sieht natürlich alles doppelt so gross aus. Aber auch ein Troll würde es gigantisch empfinden, da wette ich. Da ich von der Wache weg wollte lief ich also fluchs die Strasse entlang, bis ich an einen Wegweiser kam. Links von mir ging eine Treppe hoch, und hier konnte man zum ersten mal die wirklichen Ausmaße Freihafens erahnen. Rechts von mir war das Meer, da ging es auch noch mehrere Treppen hinunter, um in die Nähe zu kommen. Aber links... da ging es erstmal nen ganzes Stücken nach oben. Da ichs mal wieder nicht abwarten konnte erkundete ich erstmal nicht die Einzelheiten sondern wanderte weiter. In West-Freihafen gibt es nämlich ein Stadttor, hatte ich aufgeschnappt. Da wollte ich hin, die Landschaft ansehen. West-Freihafen liegt weiter höher als die Tempelstrasse und ist relativ eben. Dort ist auch der Platz der Hinrichtung. Ok, das klingt nun etwas böse - aber das soll es ja auch sein. Ich laufe der Strasse weiter entlang, den Schildern folgend - "Gemeinlande", das ist mein Ziel. Auf englisch klingt es besser : The Commonlands (Man merkt schon, die deutsche Übersetzung ist an manchen Stellen grausig... aber darüber sehe ich grosszügig hinweg.). Da ist das Tor, ich sehe es schon. Eine Gruppe von 4 Wachen kommt mir entgegen - ehrfürchtig gehe ich aus dem Weg. Die haben viel grössere Schwerter als ich, und nett sind sie auch nicht. Abschaum bin ich für sie. Noch. Aber wartet nur... Die Wache marschiert vorüber - beachtet mich kaum. Nur einer schaut mich im vorbeigehen an und beschimpft mich. Oke oke, ich bins ja gewohnt. Fluchs husche ich weiter in Richtung der Tore und passiere sie ohne weitere Probleme. Nun stehe ich draussen. Links steht ein Mann der mich zu sich winkt, rechts eine Kuhherde. Ich entscheide mich kurzerhand für die linke Seite, bereit neue Beschimpfungen entgegen zu nehmen. Aber nein, er will etwas ganz anderes. Er grüsst mich, und fordert von mir Dienste ein. Zurecht, wie er meint, hat doch der Fürst mir ein Haus gegeben und mich in Freihafen aufgenommen. Ok, da hat er wohl recht. Und zuviel verlangt er auch nicht - ich soll ein paar Gürteltiere töten. Das ist nicht weiter schwer, ich laufe also hinaus. Der steinerne Weg endet kurz nach den Toren und wird durch eine.. Strasse aus Kiesel, Sand oder Dreck ersetzt. Zu beiden Seiten sieht man Ungeziefer. Schlangen, Käfer, Gürteltiere. Die Gürteltiere sind grösstenteils keine wirklichen Gegner für mich, auch Zweiergruppen kann ich meistern. Schnell habe ich mein Soll erfüllt und die erforderliche Anzahl Gürteltiere elimiert. Dabei habe ich 2 Ketten gefunden. Die kann ich zwar nicht anziehen, aber verkaufen. Ich ziehe es allerdings vor, noch ein wenig die Gegend zu erkunden. Dazu verfolge ich den Weg erstmal weiter, passiere mehrere Mauerreste bis ich zu weiteren Wachen stosse. Hier beginnen wohl die Gemeinlande wirklich, da ich in (gottseidank) weiter Ferne Orks erkennen kann, die sich dort sammeln und auf vorbeilaufende Abenteurer stürzen. Ich laufe ein wenig weiter, was sich als katastrophaler Fehler entpuppt. Ich war zwar nicht so doof direkt zu den Orks zu laufen, sondern nach rechts zu einem kleinen Wäldchen das ich erspechtet hatte. Dummerweise hatte ich die dort herumstrolchenden Hunde übersehen, die sich mit Freude über mich hermachten. 3 Stück, weit über meiner Erfahrungsstufe. Glücklicherweise war eine Gruppe Trolle in der Nähe, die locker mit diesen Hunden fertig wurden, nachdem ich um Hilfe gerufen hatte. Ich habe mich bedankt und bin so schnell mich meine kleinen Füsse tragen konnten zurück in die Stadt. Puuh, das war doch zuviel für mich. Ich beschloss mich erstmal einer weniger gefährlichen Sache zu widmen. Dem Handwerk. 2 Beutel voller Materialien hatte ich ja noch, auf der Bank. Die holte ich mir und suchte eine geeignete Werkstätte. Natürlich in der Tempelstrasse, da waren ja alle nett zu mir. Werkstätten kann man natürlich nicht einfach so nutzen. Man muss einer Handwerkergilde angehören. Ich schloss mich kurzerhand dem Zirkel von Vaniki an. Sobald ich dass gemacht hatte erhielt ich Zugang zu den Gildenräumen. Dort gab es zahlreiche Werkbänke. Der Rattonga an der "Rezeption" liess mir auch gleiche eine Aufgabe zukommen um meinen Stand in der Gilde zu erhöhen. Wurzel sollte ich suchen, das verschob ich jedoch grosszügig auf später. Ich wollte ein Bett bauen. Schliesslich näherte der Abend sich in riesigen Schritten und ich hatte nur einen Tisch als Möbel in meinem Raum. Also das Handwerksbuch aufgeschlagen, und nachgeschaut was ich brauche. Das meiste hatte ich bereits in meinen Taschen, lediglich ein wenig Garn und Faden fehlte zur Herstellung des Kissens und der Decke. Den konnte ich mir sogar leisten, als ich meine Beute von meinem Ausflug beim Gildenhändler verkaufte. Ein kleines Vermögen hatte ich nun, die Miete konnte ich mir gut leisten nun. 8 Silberlinge und ein paar Kupfermünzen hatte ich. Ich war reeeeiiiiich. Ich fertigte mein Bett relativ zügig. Besonders gut war ich zwar nicht, und konnte nur ein Bett der kleinsten Qualitätsstufe fertigen, aber für den Anfang immerhin. Mindestens 5cm bin ich gewachsen als ich mein Bett in meinem Zimmer aufstellte. Und das ist für einen Gnom ne ganze Menge. Und so konnte ich mich zur Ruhe betten ... den Schlaf hatte ich mir verdient...

Posted by Benni at 13:38 | Comments (0)